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Die Angaben auf dieser Seite gelten für das selbst hergestellte Kombuchagetränk. Die industriell gefertigten Getränke werden pasteurisiert, so dass in diesen ein Teil der Mikroorganismen getötet wird.
Bericht der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen: "Kombucha ist ein leicht alkoholisches Gärgetränk auf der Basis von grünem, schwarzem oder Kräutertee. Zur Herstellung wird der gezuckerte Tee mit dem gallertartigen Kombuchapilz, der aus Bakterien und Hefen besteht, vergoren. Dabei entstehen vorwiegend Gluconsäure, Essigsäure und geringe Mengen Alkohol (0,1 bis 1,5 Prozent). Industriell hergestellter Kombucha wird aus Gründen der Haltbarkeit pasteurisiert. Das tötet die Mikroorganismen im Gärgetränk ab - sie werden unwirksam."
 Durch die im Kombuchagetränk enthaltenen Säuren, Vitamine und Enzyme beeinflußt der Kombucha, angesetzt in schwarzem oder grünem Tee unseren Organismus. Gerade dem grünen Tee werden eine Vielzahl von positiven Eigenschaften nachgesagt.
Kombucha, angesetzt in den verschiedensten Teesorten, ist ein sehr wohlschmeckendes, natürliches Nahrungsmittel welches unser Wohlbefinden fördern kann. Trinkmenge: Die Anwendung von Kombucha beruht auf Erfahrung. Theoretisch können Sie soviel Kombucha trinken wie Sie wollen und Ihr Körper verträgt. Wir empfehlen Ihnen den Kombucha verteilt auf den Tag zu sich zu nehmen. Als sehr verträglich hat sich eine tägliche Trinkmenge von ca. 3 x 200ml pro Tag erwiesen. Sollten Sie (gerade am Anfang) mit dem sauren Milieu des Kombuchas Probleme bekommen, dann versuchen Sie die Trinkmenge oder die Konzentration (z.B. durch verdünnen mit Mineralwasser) zu verringern. Im Laufe der Zeit wird sich Ihr Organismus an dieses saure Getränk gewöhnen und Sie können den Kombucha problemlos auch in größeren Mengen zu sich nehmen.
Inhaltsstoffe: (lt. Angaben diverser Quellen in der Literatur und im Internet (z.B. Günther W. Frank, wikipedia.de u.a.)) Während des Gärvorganges entstehen verschiedene Stoffwechselprodukte, darunter Vitamine, Glucuronsäure, Milchsäuren und verschiedene Enzyme, die der Pilz an die Nährlösung abgibt. Daneben löst er u.a. verschiedene Spurenelemente wie Zink und Mangan, und produziert geringe Mengen Alkohol (ca. 0,1 - 1,5 %). Die in den einzelnen Publikationen angegebenen Vitamine, Säuren und Fermente variieren und können in unterschiedlichen Mengen auftreten. Vitamine: B1, B2, B3, B6, B12, C und dazu werden bis zu 14 verschiedene Aminosäuren genannt, welche auch zu den Vitaminen zählen. Säuren: Glucoronsäure, Milchsäure, Essigsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Bernsteinsäure, Malonsäure, Zirtronensäure, Oxalsäure. Fermente: Invertase, Amylase, Katalase, Saccharase, Lab
Da es sich um eine Mischkultur handelt, können auch weitere Bakterien- und Hefearten in unterschiedlichsten Konzentrationen vorhanden sein.
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